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Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD)Therapie schmerzhafter CMD: die Psyche einbeziehen

Abo-Inhalt08.08.202535 Min. Lesedauer IWW

| Die CMD zählt nach Rückenschmerzen zu den zweithäufigsten muskuloskelettalen Erkrankungen. Aktuelle Studienergebnisse zeigen, dass es hilfreich für Betroffene sein kann, bei der Behandlung nicht nur auf Standardmethoden zu setzen. |

Die Forschungen machen deutlich, dass vor allem Betroffene mit schmerzhafter CMD davon profitieren, auch die psychische Ebene in die Therapie einzubeziehen. Sie berichten, dass in diesen Fällen psychotherapeutische Behandlungen (z. B. kognitive Verhaltenstherapie, Biofeedback, Hypnose, Aufmerksamkeitstraining) in der Lage sind, die Schmerzintensität der CMD zu reduzieren – und damit sogar eine mit der Standardbehandlung vergleichbare Wirkung zu erzielen. Als noch effektiver stellte sich in der Literaturrecherche aber die Kombination aus Standardbehandlung und psychotherapeutischen Ansätzen heraus.

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AUSGABE: ZR 8/2025, S. 5 · ID: 50461161

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