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Mai 2025

Ahnen-differenziert und -gestärkt in die Zukunft gehen Strategien im Umgang mit dem familiären Vermächtnis in Familienunternehmen

Top-BeitragAbo-Inhalt15.07.20253238 Min. LesedauerVon Prof. Dr. Heiko Kleve, Witten/Herdecke

| Mehrgenerationale Familienunternehmen sind mit einem Vermächtnis der Ahnengenerationen verbunden, das als Gesamtheit aller Faktoren verstanden werden kann, die mit der Weitergabe des Unternehmenseigentums und der familiären Weitergabe des Lebens von der einen an die nächste Generation einhergehen. Dieses Vermächtnis lässt sich grundsätzlich als ambivalent bewerten. Denn es beinhaltet für die jeweils aktuell Verantwortung tragende Generation sowohl problematische als auch potenzialorientierte Aspekte. Daher hat jede Generation zunächst die Aufgabe, diese Ambivalenz ihres Vermächtnisses zu akzeptieren und Umgangsweisen zu realisieren, die das Problematische zu beenden und das Potenzialgebende zu perpetuieren erlauben. In diesem Beitrag wird gezeigt, wie dies gelingen kann, nämlich durch eine ahnen-differenzierte Fokussierung der Vergangenheit, die bestenfalls dazu führt, dass jede gegenwärtige Generation ihre Zukunft ahnen-gestärkt in den Blick nehmen kann. Ein Schlüssel dafür ist strategisch eingesetztes Vermächtnismanagement in Unternehmerfamilien (vgl. ausführlich dazu Kleve 2025). |

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