StudieIQWiG: Nutzen der Feldenkrais-Methode nach Datenlage unklar
| Der Nutzen der Feldenkrais-Methode (PP 05/2018, Seite 12) bei eingeschränkter Beweglichkeit kann anhand der wissenschaftlichen Datenlage nicht eindeutig festgestellt werden. Zu diesem Ergebnis kommt ein vorläufiger HTA-Bericht (online unter iww.de/s6140) des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG; vgl. Beitrag online vom 14.07.2020, Abruf-Nr. 46712541). Anhaltspunkte für einen Nutzen gibt es nur bei Morbus Parkinson und chronischen Schmerzen im unteren Rücken. |
Merke | Die Health Technology Assessments (HTA-Berichte) des IQWiG dienen u. a. dem G-BA als Entscheidungshilfe bei der Übernahme von Leistungen in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung. Die Feldenkrais-Methode ist bisher nicht im Heilmittelkatalog enthalten. Daher wird sie i. d. R. nicht von der gesetzlichen Krankenkasse erstattet (Beitrag online vom 22.09.2020, Abruf-Nr. 46870599). |
Weiter mit Account
- Alle Beiträge bei AS Advostart ohne Einschränkung verfügbar
- Zugriff auf den AS-Kompass
- Einmalige Registrierung für alle IWW-Websites
AUSGABE: PP 4/2022, S. 1 · ID: 47963745