Logo IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft
Anmelden
  1. Startseite
  2. GStB Gestaltende Steuerberatung
  3. Zur Anwendung des § 6a GrEStG bei Ausgliederung eines Einzelunternehmens

GrunderwerbsteuerZur Anwendung des § 6a GrEStG bei Ausgliederung eines Einzelunternehmens

Abo-Inhalt02.05.20258 Min. LesedauerVon StB Jan Böttcher, LL. M., Nürnberg

| Der BFH hatte bereits 2019 in gleich sieben Fällen zur grunderwerbsteuerlichen Konzernbefreiung nach § 6a GrEStG entschieden und legte die Konzernklausel extensiv zugunsten der Steuerpflichtigen aus. Die Finanzverwaltung folgte diesen Entscheidungen zwar zähneknirschend (Ländererlasse vom 22.9.20, BStBl I 20, 960; 25.5.23, BStBl I 23, 995), allerdings versagte sie – entgegen der h. M. in der Literatur – die Anwendung der grunderwerbsteuerlichen Konzernbefreiung für den in der Praxis bedeutsamen Fall der Ausgliederung eines einzelkaufmännischen Betriebs auf eine neu zu gründende Kapitalgesellschaft. Zu Unrecht, wie nun der BFH klargestellt hat (BFH 25.9.24, II R 2/22). |

Weiter mit Account

  • Alle Beiträge bei AS Advostart ohne Einschränkung verfügbar
  • Zugriff auf den AS-Kompass
  • Einmalige Registrierung für alle IWW-Websites
Kostenlos registrierenEinloggen

AUSGABE: GStB 5/2025, S. 176 · ID: 50349031

Drucken
Zitieren

Beitrag teilen

Link
E-Mail
X
LinkedIn
Xing
Heft-Reader
2025
Logo IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft
Praxiswissen auf den Punkt gebracht
Bildrechte