Mutterschutz„Schwangere Chirurginnen haben oft Angst, benachteiligt zu werden!“
| Das Mutterschutzgesetz (MuSchG) soll Mutter und Kind vor Gefahren, Überforderung und Gesundheitsschädigung am Arbeitsplatz ebenso wie vor finanziellen Einbußen und dem Verlust des Arbeitsplatzes schützen. Das klappt im Gesundheitswesen nicht immer. So die Autorinnen des Positionspapiers „Operieren in der Schwangerschaft“ (Initiative OPidS, opids.de) der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie in Zusammenarbeit mit dem Perspektivforum Junge Chirurgie. Ursula Katthöfer (textwiese.com) sprach mit der Autorin Dr. med. Maya Niethard, Leitende Oberärztin Tumororthopädie am Helios Klinikum Berlin-Buch und Leiterin der Initiative OPidS (iww.de/s11113). |
Frage: Frau Dr. Niethard, von den 1.000 bis 1.500 Ärztinnen, die jährlich in Deutschland schwanger sind, arbeiten viele im Krankenhaus und sind dort in der Weiterbildung. Was bedeutet eine Schwangerschaft für sie?
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AUSGABE: CB 7/2024, S. 6 · ID: 50041930