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ZRZahnmedizinReport

ChippingWelche Materialien bevorzugen Zahnärzte für die Reparatur nach Chipping?

Abo-Inhalt23.05.20235302 Min. Lesedauer IWW

| Die im Rahmen einer Untersuchung der Universität Leipzig im Zeitraum von August 2019 bis Februar 2020 befragten Zahnärzte bevorzugten bei der intraoralen Reparatur nach kohäsivem Versagen innerhalb der Verblendkeramik (sog. „Chipping“) an Zahnrestaurationen vor allem Methoden zum Aufrauen, Silan-Haftvermittler und Kompositmaterialien. |

Knapp die Hälfte (42,5 %) der an der Umfrage teilnehmenden 506 Zahnärzte und Zahnärztinnen hatte in den letzten drei Monaten kohäsives Chipping an Restaurationen mit Keramik in der Praxis beobachtet. Neben dem Aufrauen bzw. den bereits genannten Materialien verwendeten die Zahnmediziner zum Anätzen der Keramik bei der Reparatur auch selbstätzende Glaskeramik-Primer oder Flusssäure. Fazit der Studienautoren: Die befragten Zahnmediziner verwendeten eine Vielzahl von Materialien für die intraorale Reparatur im Falle von kohäsivem Chipping, darunter auch solche wie Flusssäure, die jedoch aufgrund hoher Gesundheitsrisiken nicht für die intraorale Anwendung zugelassen ist.

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AUSGABE: ZR 6/2023, S. 1 · ID: 49424673

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