Der praktische Fall Die Crux mit den Umschaltklauseln
| Im Mittelstand sind Outbound-Investitionen über Kommanditgesellschaften ein geeignetes Mittel, um einerseits die Haftungsbeschränkung auf das Betriebsvermögen sicherzustellen und andererseits in Deutschland die abkommensrechtliche Freistellung der ausländischen Einkünfte zu ermöglichen. Dabei sind jedoch die Umschaltklauseln (Switch Over Clause) im nationalen und Abkommensrecht zu berücksichtigen. Diese Normen können einen Methodenwechsel, also den Wechsel von der Freistellungs- zur Anrechnungsmethode zur Folge haben. Die Fallstudie zeigt, welche Fallstricke in der Praxis zu berücksichtigen sind und welchen Nachweispflichten der Steuerpflichtige nachkommen muss. |
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AUSGABE: PIStB 9/2022, S. 250 · ID: 48480837