MitarbeitermangelSocial-Recruiting und Headhunting oder die Illusion des schnellen Erfolgs
| „Du musst die Bewerber da suchen, wo sie sind – in den sozialen Medien. Mit unserem Active Sourcing sprechen wir für dich Kandidaten gezielt an, auch wenn sie gerade nicht auf Jobsuche sind. Mit digitalem Recruiting schärfst du als Arbeitgebermarke dein Profil. Wir versprechen dir 30 Bewerbungen in 30 Tagen und senken deine Einstellungskosten um 70 %.“ Viele Social-Media-Agenturen locken Steuerberaterkanzleien mit dem Versprechen, innerhalb kürzester Zeit eine hohe Anzahl von Bewerbungen zu generieren. Aber können sie diese Versprechen auch halten? Oder anders formuliert: Kann kurzfristiger Kampagnenaktivismus eine nachhaltige Personalstrategie erfolgreich ersetzen? |
Inhaltsverzeichnis
- Standardkampagnen mit der Gießkanne ausgespielt locken die falschen Bewerber
- „Passiv“ suchende Kandidaten bewerben sich nicht beim erstbesten Post
- Die Einstellungskosten werden künstlich niedrig gerechnet
- Headhunting ist teuer und keine Erfolgsstrategie (mehr)
- Die Lösung – eine nachhaltige Personalstrategie
Weiter mit Account
- Alle Beiträge bei AS Advostart ohne Einschränkung verfügbar
- Zugriff auf den AS-Kompass
- Einmalige Registrierung für alle IWW-Websites
AUSGABE: KP 12/2024, S. 212 · ID: 50154474