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ZRZahnmedizinReport

KinderzahnheilkundeWeniger Vollnarkosen in der Zahnheilkunde – dank Lachgas

Abo-Inhalt21.10.2019293 Min. Lesedauer IWW

| Eine Studie mit 480 jugendlichen Angstpatienten bestätigt, dass die Lachgassedierung eine vorteilhafte Methode zur Durchführung einer Vielzahl von invasiven und potenziell komplexen zahnärztlichen Behandlungen bei wenig kooperativen oder ängstlichen Patienten ist. Lachgas kann zu einer Verringerung des Einsatzes von Vollnarkose in der Zahnheilkunde führen, meint Dr. Julian Schmoeckel (Universität Greifswald). |

1.156 zahnärztliche Behandlungen unter Lachgassedierung waren bei insgesamt 480 präkooperativen oder ängstlichen Patienten im Alter von 3 bis 17 Jahren geplant (Φ 6,8 ±2,7). 94,6 Prozent dieser Behandlungen wurden unter Lachgassedierung erfolgreich durchgeführt, während 1,9 Prozent sogar ohne Sedierung durchgeführt werden konnten und nur 3,5 Prozent aufgrund mangelnder Kooperation nicht erfolgen konnten.

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AUSGABE: ZR 11/2019, S. 6 · ID: 46175802

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