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ZRZahnmedizinReport

ChemikalienbelastungPFAS im Trinkwasser erhöht Mundkrebsrisiko

Abo-Inhalt14.03.20253105 Min. Lesedauer IWW

| Amerikanische Wissenschaftler untersuchten den Zusammenhang von Trinkwasserbelastung mit Per- und Polyfluoralkylsubstanzen (PFAS) und einer höheren Inzidenz von Krebserkrankungen in den USA – und wurden fündig. |

Synthetische Chemikalien wie PFAS besitzen wasser-, fett- und schmutzabweisende Eigenschaften und werden deshalb häufig Alltagsgegenständen zugesetzt, darunter Regenjacken, Pfannen, Haarpflegemitteln oder Verpackungen. Sie sind sehr langlebig, schwer abbaubar und können sich im Körper anreichern. In diesem Zusammenhang deckten die Forschenden der University of Southern California mit ihrer Analyse eine erhöhte Krebsinzidenz in den Bereichen der Atemwege, Verdauung, Endokrinologie und in erhöhtem Maße auch im Mund- und Rachenraum auf. Bei Männern wurde die Assoziation von PFAS im Trinkwasser v. a. mit Krebs der Harnwege, des Gehirns, der Weichteile und Leukämie beobachtet, bei Frauen lagen die Auswirkungen verstärkt auf Krebserkrankungen der Schilddrüse, der Mundhöhle, des Rachens und der Weichteile.

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AUSGABE: ZR 3/2025, S. 3 · ID: 50307917

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