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ZRZahnmedizinReport

XerostomieDialysepatienten profitieren von guter Mundhygiene und speziellem Gel

Abo-Inhalt30.11.2023113 Min. Lesedauer IWW

| Dialysepatienten haben meist einen geringen Speichelfluss, was zu Mundtrockenheit führen kann und die Schutzfunktion des Speichels schmälert. Wird weniger ge- und umspült, werden u. a. Plaquebildung und Infektionskrankheiten begünstigt und die Demineralisierung der Zähne beschleunigt. Forschende der Universität Witten-Herdecke untersuchten gemeinsam mit dem Institut für Patienten-Heimversorgung Hildesheim (Dialysepartner), wie man die Situation in der Mundhöhle positiv beeinflussen kann. |

Die aktuelle Erhebung bestätigte reihum eine schlechte Mundgesundheit der dialysepflichtigen Probanden. Dabei trinken diese Patienten ungünstigerweise vor allem zwischen und während der Dialyse sehr wenig. Mit einer angemessenen Mundhygiene jedoch, z. B. mit einer multifunktionellen Handzahnbürste und einem anhaltend befeuchtenden, essbaren, entzündungshemmenden Gel (beides Orofan®/Dr. Hinz) ließ sich den Tests zufolge bereits binnen vier Wochen die Mundgesundheit und Lebensqualität der Probanden deutlich verbessern.

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AUSGABE: ZR 12/2023, S. 3 · ID: 49756442

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