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KnochenregenerationAlternative: Umbrella-Technik bei Kieferkammaugmentation

Abo-Inhalt04.07.20251 Min. Lesedauer IWW

| Die Umbrella- oder Schirmschrauben-Technik hat sich bei der Augmentation atrophierter Kieferkämme als Alternative zu titanverstärkten Membranen und klassischer Schalentechnik bewährt. Die moderne Technik zur Stabilisierung des Augmentats ist kostengünstig, unkompliziert und kann an jede Defektmorphologie angepasst werden. |

Im Zuge der Regeneration komplexer Kieferknochendefekte mit Hilfe sog. Schirmschrauben mit schirm- bzw. linsenförmigem Schraubenkopf zeigten sich im Rahmen einer aktuellen Studie mit 279 Probanden insgesamt 54 Wunddehiszenzen, was rund 24 Prozent der augmentierten Stellen ausmachte. Expositionen des Augmentats wurden vergleichsweise häufiger bei vertikalen Augmentationen beobachtet. 42 Schirmschrauben mussten frühzeitig entfernt werden, was den Erfolg offenbar aber nicht beeinträchtigte. Denn die Forschenden beobachteten im Schnitt einen Knochenaufbau von 4,23 ± 1,69 mm horizontal und 4,11 ± 1,99 mm vertikal – so konnten alle geplanten Implantate an den vorgesehenen Stellen gesetzt werden.

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AUSGABE: ZR 7/2025, S. 6 · ID: 50439363

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