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NachhaltigkeitUmsetzung des EU-Green-Deals durch nationale Plastiksteuer ab 2025

Abo-Inhalt10.07.20236289 Min. LesedauerVon RA/FAStR/LL. M. Dr. Dario Arconada Valbuena und Dipl.-Finw. (FH) Thomas Rennar, beide Hannovervon RA/FAStR/LL. M. Dr. Dario Arconada Valbuena und Dipl.-Finw. (FH) Thomas Rennar, beide Hannover

| Plastikabfälle sind ein globales Umweltproblem, wobei gerade die Weltmeere nebst Beeinträchtigung der Meeresvielfalt leidtragend sind. Auch eine Verseuchung der menschlichen Nahrungskette durch Mikropartikel-Aufnahme ist höchst problematisch. Der nationale Gesetzgeber beabsichtigt daher in Umsetzung des sog. „EU-Green-Deals“ eine kurzfristige Implementierung einer nationalen Plastiksteuer für Verpackungshersteller & Co. Welche Implikationen sich hierbei für Hersteller von Einwegkunststoffprodukten ergeben, ist anhand ausgewählter gesetzgeberischer Einzelaspekte nachfolgend kritisch zu betrachten. |

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AUSGABE: PIStB 8/2023, S. 228 · ID: 49523139

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