Digitalisierung„Drüberhalten, Knopf drücken, fertig!“ – KI-gestützte Wundanalyse entlastet Mitarbeiter
| Das Monitoring chronischer Wunden wird in der Klinik oft stiefmütterlich behandelt – und verursacht zugleich einen hohen Dokumentationsaufwand. Mit einer modernen Lösung lässt sich dieser jetzt auf einen kleinen Bruchteil reduzieren und zudem standardisieren. Verantwortlich dafür ist das Münchener Start-up-Unternehmen cureVision GmbH. Der Medizintechnik-Ingenieur Richard Fobo ist einer der drei Gründer und Geschäftsführer. Mit ihm sprach Wirtschaftsjournalistin Alexandra Buba (medientext.com). |
Frage: Herr Fobo, wie kamen Sie darauf, KI im Wundmonitoring einzusetzen?
Weiter mit Account
- Alle Beiträge bei AS Advostart ohne Einschränkung verfügbar
- Zugriff auf den AS-Kompass
- Einmalige Registrierung für alle IWW-Websites
AUSGABE: CB 5/2023, S. 17 · ID: 49333206
