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AHApotheke heute

Arzneimittel-AbrechnungSteuerliche Konsequenzen im Falle der Insolvenz eines Rezeptabrechners

Abo-Inhalt14.03.20232448 Min. LesedauerVon RA, FA StR Theo Clotten und StB Niko Hümmer, Dr. Schmidt und Partner, Koblenz/Dresden

| Sofern ein Apotheker von einem Ausfall seines Rezeptabrechners betroffen ist, stellen sich neben den rein vertrags-, berufs- und insolvenzrechtlichen Fragen auch solche nach der ertrag- und insbesondere umsatzsteuerlichen Handhabung solcher „Forderungsausfälle“. Sowohl im Einkommen- als auch im Umsatzsteuerrecht führt die Uneinbringlichkeit einer Forderung letztlich dazu, dass ein steuerlich zu berücksichtigender Forderungsausfall angenommen werden kann und die jeweilige Forderung somit abzuschreiben ist. AH erläutert, wie zu verfahren ist. |

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AUSGABE: AH 4/2023, S. 17 · ID: 49045366

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