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Digitale AbformungZahnbogen: Wie präzise sind unterschiedliche IOS-Technologien?

Abo-Inhalt15.10.202531 Min. Lesedauer IWW

| Die Genauigkeit von Intraoralscannern (IOS) bei der Zahnbogendarstellung stellt eine technische Herausforderung dar, da diese abhängig vom Abstand zwischen den gescannten Punkten ist: Geringere Abstände wie zwischen einzelnen Zähnen sind genauer zu erfassen als der gesamte Zahnbogen. Forschende verglichen drei IOS-Erfassungstechnologien miteinander. |

Die meisten IOS-Systeme konstruieren 3D-Bilder mithilfe von strukturiertem Licht (in dieser Studie i700 und AS260) oder konfokaler Bildgebung (hier Trios 5 und CS3800), was auf einer rückseitigen Lichtquelle im Scan-Stab basiert. Wird das Sichtfeld erweitert, benötigt man einen größeren Stab – ein Nachteil für Ergonomie und Handling. Diese etablierten Technologien ergänzt die neue Multi-Direct-Capture-Technologie (MDC), die Bilder mit sechs Kameras und fünf Lichtprojektoren erstellt (hier iTero Lumina). Da sich alle optischen Komponenten an der Stabsspitze (ohne Hintergrundbeleuchtung) befinden, wird das Sichtfeld von der Stabgröße entkoppelt. So lag im In-vitro-Vergleich der durch die genannten Scanner präsentierten unterschiedlichen Erfassungstechnologien die MDC-Methode hinsichtlich Genauigkeit und Präzision bei der digitalen Abformung des gesamten Zahnbogens vorn.

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AUSGABE: ZR 10/2025, S. 1 · ID: 50518574

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