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ZRZahnmedizinReport

ZR-Fachgespräch„Schmelzopazitäten bei MIH können mittels Infiltration erfolgreich behandelt werden!“

Abo-Inhalt28.05.20255324 Min. Lesedauer IWW

| MIH wird nicht nur, aber auch als ästhetisches Problem wahrgenommen. Leiden betroffene Patienten unter den farblichen Veränderungen ihrer Zähne, kann eine Adaptation des klassischen Infiltrationskonzeptes Abhilfe schaffen. In diesem Kontext sprachen wir mit Frau Prof. Katrin Bekes über das neue Behandlungskonzept für MIH-bedingte Schmelzopazitäten und das Therapieprozedere in der Praxis. Frau Prof. Bekes ist Leiterin des Fachbereichs Kinderzahnheilkunde an der Universitätszahnklinik Wien (unizahnklinik-wien.at), Präsidentin der Dt. Gesell. für Kinderzahnmedizin (DGKIZ; dgkiz.de) sowie Vizepräsidentin der Österreichischen Gesellschaft für Kinderzahnmedizin (ÖGKiZ; kinderzahnmedizin.at) |

ZR_Interview_Dr. Bekes_Topnews.jpg (Bild: Privat - bearbeitet IWW)
Bild: Privat - bearbeitet IWW

Redaktion: Frau Prof. Bekes, die sechste deutsche Mundgesundheitsstudie (DMS 6) zeigt, dass in Deutschland jedes siebte Kind im Alter von zwölf Jahren von einer Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) betroffen ist. Posteruptive Zusammenbrüche, Hypersensitivität, ästhetische Beeinträchtigungen: Wovon sind Patienten am meisten betroffen und welches Symptom beeinträchtigt die Patienten ihrer eigenen Aussage zufolge selbst am meisten?

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AUSGABE: ZR 6/2025, S. 8 · ID: 50387400

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