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ZRZahnmedizinReport

Kopf-Hals-KrebsPlattenepithelkarzinom: zusätzliche Immuntherapie aussichtsreich

Abo-Inhalt15.10.202532 Min. Lesedauer IWW

| Einer aktuellen internationalen Studie zufolge wiesen Patienten mit lokal fortgeschrittenem, operierbarem Plattenepithelkarzinom im Kopf-Halsbereich eine längere krankheitsfreie Überlebenszeit durch eine zusätzliche Immuntherapie, ergänzend zur Standardbehandlung (Operation und adjuvante Strahlentherapie), auf. |

Probanden, die zur Standardtherapie neoadjuvant oder adjuvant Pembrolizumab-Gaben (jeweils 200 mg in 2 bzw. 15 Zyklen alle drei Wochen) erhalten hatten, zeigten im Vergleich zur Kontrollgruppe ohne Immuntherapie nach 36 Monaten Beobachtung eine längere krankheitsfreie Zeit (57,6 % vs. 46,4 %). Behandlungsbedingte unerwünschte Ereignisse (mind. Grad 3) traten bei 44,6 % der Teilnehmer in der Pembrolizumab-Gruppe und bei 42,9 % der Kontrollprobanden auf. Potenziell immunvermittelte unerwünschte Ereignisse (mind. Grad 3) traten bei 10 % der Probanden mit Immuntherapie auf. Neoadjuvant verabreichtes Pembrolizumab hatte keinen Einfluss auf die Wahrscheinlichkeit einer vollständigen chirurgischen Entfernung.

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AUSGABE: ZR 10/2025, S. 1 · ID: 50518575

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