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ZRZahnmedizinReport

Moderne TechnologienDigitale Hilfe im periimplantären Weichgewebsmanagement

Abo-Inhalt06.05.202447 Min. Lesedauer IWW

| Digitale Technologien erweisen sich auch beim periimplantären Weichgewebsmanagement als wertvoll, weil damit oft eine präzisere, komfortablere und raschere Beurteilung erfolgt. Aber auch bei der Planung und Durchführung von Weichgewebeaugmentationen sind Digitalisierungen hilfreich, wodurch z. B. das Komplikationsrisiko deutlich gesenkt werden kann. |

Laut einer Literaturstudie der Universitäten Zürich und Michigan kommen v. a. digitale Technologien wie die Cone-Beam-Computertomographie, Intraoralscanner, intraorale Sonographie und die digitale Spektralphotometrie zur Beurteilung und zum Monitoring von periimplantärem Weichgewebe zum Einsatz. Die digitale Dentalfotografie blieb in der Beobachtung außen vor. Die Auswertung zeigt, dass diese modernen Technologien hohes Potenzial für das periimplantäre Weichgewebsmanagement zeigen und bereits in vielen Praxen zum Alltag gehören; lediglich spezialisierte Geräte zum intraoralen Ultraschall werden vorrangig an Unis und in Forschungszentren verwendet.

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AUSGABE: ZR 5/2024, S. 6 · ID: 49989581

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