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ZRZahnmedizinReport

BefestigungssystemAdhäsivsystem mit Organophosphatmonomer als Primer bei Zirkonoxid-Restaurationen bewährt

Abo-Inhalt20.11.20243203 Min. Lesedauer IWW

| Neueste Forschungen bestätigen einem volladhäsiven Befestigungssystem hohe Verlässlichkeit bei der Verklebung indirekter zirkonoxidbasierter Restaurationen (ZrO2) wie okklusaler Veneers. Dabei spielt offenbar der verwendete Keramik-Primer eine tragende Rolle für den Langzeiterfolg. |

Al-Zordk et al. untersuchten die Retention okklusaler ZrO2-Veneers nach adhäsiver Befestigung an Schmelz, Schmelz/Dentin und Schmelz/Komposit mit zwei Adhäsivsystemen, die als Keramik-Primer entweder Organophosphatmonomere (Panavia™/ Kuraray Noritake) oder Organophosphat-Carbonsäure (Duo-Link Universal™/Bisco) verwendeten. Im Ergebnis war nach Alterungszyklen und Überprüfungen der Zugfestigkeit der Zahnschmelz als Basis für die Klebeverbindung am besten geeignet. Höhere Retentionswerte erzielte das Volladhäsivsystem Panavia™ mit dem Organophosphatmonomer-Primer. Bilir et al. bestätigten insbesondere Panavia™ V5 in der Langzeitbeobachtung sehr gute Haftung bei der Zementierung von CAD/CAM-gefertigten monolithischem Zahnersatz aus ZrO2 mit festsitzender Teilprothese.

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AUSGABE: ZR 12/2024, S. 5 · ID: 50206013

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