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TÜV-Röntgenreport 2024Jedes fünfte dentalmedizinische Gerät mit Mängeln

Abo-Inhalt27.05.2024479 Min. Lesedauer IWW

| Jedes fünfte dentalmedizinische Röntgengerät (20 Prozent) hat einen oder mehrere Mängel. Das ist ein Ergebnis des TÜV-Röntgenreports 2024, für den TÜV-Sachverständige deutschlandweit 7.889 dentalmedizinische Röntgengeräte geprüft haben (tuev-verband.de/tuev-reporte). |

Das häufigste Problem sind Mängel an der Schutzausrüstung (9 Prozent). Seit 2020 ist bei Nutzung der Geräte eine Bleischürze oder ein Bleischild zum Schutz der Schilddrüse vorgeschrieben, was viele Zahnarztpraxen noch nicht umsetzen. Die TÜV-Sachverständigen prüften im Jahr 2023 auch insgesamt 2.660 Panoramaschichtaufnahmegeräte und stellten bei 17 Prozent Mängel fest. Ein häufiger Mangel betrifft die Foliensysteme. Bei 3 Prozent wurden Mängel wie zum Beispiel Kratzer, Knicke oder Schmutzablagerungen an den Foliensystemen gefunden. Betroffen sind sowohl digitale Speicherfolien als auch analoge Film-Folien-Systeme. Diese können als Störstellen auf den Patientenaufnahmen zu sehen sein und schlimmstenfalls zu einer Fehldiagnose führen. Tipp | Unter tuv.com/roentgenshop können Zahnarztpraxen eine Prüfung ihrer Röntgengeräte bestellen.

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AUSGABE: ZP 6/2024, S. 1 · ID: 50042948

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