Logo IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft
Anmelden
  1. Startseite
  2. VE Vollstreckung effektiv
  3. Mindestlohnerhöhung seit 1.1.26: Auswirkungen auf die Zwangsvollstreckung

MindestlohnMindestlohnerhöhung seit 1.1.26: Auswirkungen auf die Zwangsvollstreckung

Abo-Inhalt08.01.20264 Min. LesedauerVon Dipl.-Rechtspfleger Peter Mock, Koblenz

Seit dem 1.1.26 beträgt der gesetzliche Mindestlohn 13,90 EUR pro Stunde. Diese Erhöhung wirkt sich spürbar auf die Zwangsvollstreckung aus, insbesondere hinsichtlich der Pfändungsfreigrenzen, der Berechnung pfändbarer Einkommen und der Gläubigertaktik. Der folgende Beitrag klärt auf.

Weiter mit Account

  • Alle Beiträge bei AS Advostart ohne Einschränkung verfügbar
  • Zugriff auf den AS-Kompass
  • Einmalige Registrierung für alle IWW-Websites
Kostenlos registrierenEinloggen

AUSGABE: VE 1/2026, S. 3 · ID: 50636852

Drucken
Zitieren

Beitrag teilen

Link
E-Mail
X
LinkedIn
Xing
Mehr zu diesen Themen
Heft-Reader
2026
Logo IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft
Praxiswissen auf den Punkt gebracht
Bildrechte