GrunderwerbsteuerBFH äußert sich zur Bemessungsgrundlage bei übernommenem Wohnungsrecht
Abo-Inhalt06.02.20263 Min. Lesedauer IWW
Favorit hinzufügen
Hinweis an Redaktion kontakt@iww.de
Belässt der Grundstückskäufer dem Verkäufer (oder einem Dritten) Nutzungsrechte an dem Grundstück (Nießbrauchs- und Wohnrechte) ohne angemessene Vergütung, liegt darin ein geldwerter Vorteil, den der Käufer für den Erwerb der Sache hingibt und der deshalb in die grunderwerbsteuerliche Bemessungsgrundlage einzubeziehen ist. Das hat der BFH klargestellt.
Um diesen Sachverhalt ging es beim BFH
Weiter mit Account
- Alle Beiträge bei AS Advostart ohne Einschränkung verfügbar
- Zugriff auf den AS-Kompass
- Einmalige Registrierung für alle IWW-Websites
ID: 50705895