Unternehmens(ver)kaufWoran mache ich (für mich) fest, dass ein Unternehmen günstig bepreist ist?
Abo-Inhalt14.10.202510 Min. LesedauerVon Nicolas Rädecke, Institut für Unternehmensbewertung, Hamburg
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| Schönheit liegt im Auge des Betrachters – Wert häufig auch. Schon die alten Griechen wussten, dass die Situation oder Ausgangslage eines Betrachters etwas anders erscheinen lässt, als es zum gleichen Zeitpunkt viele andere sehen. Genauso ist es mit Bewertungen von Unternehmen und der Relevanz der Frage: „Wann ist ein Kaufpreis günstig – aus meiner Sicht als Kaufinteressent?“ |
Inhaltsverzeichnis
- 1. Unternehmensbewertung liegt im Auge des Betrachters
- 2. Kaufpreis vs. Wert: Die Perspektive des strategisch agierenden Käufers
- 3. Das Fundament: Ertragskraft und Qualität der Zahlen
- 4. Die Rolle von Synergien
- 5. Multiples: Kein Preis ist ohne Relationen günstig
- 6. Eigenfertigung oder Fremdbezug („Make-or-buy“)?
- 7. Renditeerwartung: Was darf es kosten, damit es sich lohnt?
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AUSGABE: PU 4/2025, S. 138 · ID: 50401533