UnternehmensübergabeSieben Punkte, die man bei der Unternehmensübergabe beachten muss
| Die Übergabe des eigenen Unternehmens ist ein einschneidendes Ereignis. Es ergeben sich daraus vielfältige Möglichkeiten und Chancen: für die abgebenden Übergeber, für die Übernehmer, aber auch für das Unternehmen und dessen weitere Stakeholder. Gleichzeitig birgt aber jede Unternehmensübergabe auch Risiken. Oft wird die Unternehmensübergabe nämlich – sowohl von den Übergebenden als auch von deren Umfeld – unterschätzt: Sowohl darin, was die Vorbereitung, als auch Durchführung und schließlich die Nachbereitung anbetrifft. Wenngleich die Zahlen beruhigend wirken (laut einer Schweizer Umfrage hatten die übernommenen KMUs eine Fünf-Jahres-Überlebensrate von weit mehr als 90 %), so kann durchaus vieles bei der Übergabe schieflaufen. Was das ist, und was man dagegen tun kann, soll in den folgenden sieben Punkten erläutert werden. |
Inhaltsverzeichnis
- 1. Es ist nie zu früh, sich über die Nachfolge Gedanken zu machen
- 2. Die Suche nach Nachfolgerin oder Nachfolger ist wie die Suche nach dem Ehepartner – und sollte nicht übers Bein gebrochen worden
- 3. Zwei Seiten der Medaille: Was brauchen Nachfolger? Was braucht das Unternehmen?
- 4. Zu viel Kommunikation? Eher unwahrscheinlich!
- 5. Planung ist nicht alles – aber doch die halbe Miete
- 6. Auf externe Unterstützung zu setzen ist kein Zeichen der Schwäche, sondern der Stärke
- 7. Auch das Leben nach der Übergabe will geplant sein
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