Klimaneutral, Net zero oder Klimapositiv?Wie Unternehmen im Labyrinth der Öko-Label und der neuen Anti-Greenwashing-Regeln den Überblick behalten
Der Begriff „Klimaneutral“ prägt seit Jahren Werbung und Unternehmenskommunikation – doch mit der EmpCo‑Richtlinie (EU) 2024/825 geraten viele gängige Umweltversprechen nun zusätzlich unter rechtlichen Druck. Was bedeutet „Klimaneutral“ also nun konkret, und ist ein so bezeichnetes Produkt wirklich emissionsfrei? Welchen Siegeln kann man noch vertrauen? Sind sie ein echter Beitrag zum Klimaschutz oder ein rechtliches Risiko im Greenwashing-Dschungel? Gerade für Fach- und Führungskräfte in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), in der Steuerberatung oder Wirtschaftsprüfung ist es entscheidend, die Begrifflichkeiten und Hintergründe zu verstehen, um Mandanten oder das eigene Unternehmen sicher durch regulatorische und kommunikative Herausforderungen zu steuern.
Inhaltsverzeichnis
- 1. Mehr zur Begriffsklärung: Was bedeutet Klimaneutralität?
- 2. Ist emissionsfrei gleichbedeutend mit klimaneutral?
- 3. Kompensation – eine Lösung mit Nebenwirkungen
- 4. Siegel, Label oder Norm – ein Vergleich
- 5. Klimaneutralität als strategisches Ziel – Chancen und Risiken
- 6. Rechtlicher Rahmen: EmpCo, Green Claims und UWG
- 7. Gute Praxis für eine glaubwürdige Klimaneutralität
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