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Nachhaltige Transformation: Weniger Pflicht – mehr SteuerungWas der Omnibus-I-Kompromiss und der Sustainability Transformation Monitor 2026 für Berater und ihre Mandanten bedeuten

Abo-Inhalt17.03.20266 Min. LesedauerVon Claus Fesel, Senior Expert für Nachhaltigkeit, CSR-Manager, Professional Coach (DBVC) und Berater bei , Nürnberg

Mit Omnibus‑I verschlankt die EU die Nachhaltigkeitsberichterstattung drastisch: Der Anwenderkreis der CSRD schrumpft damit von rund 50.000 auf wenige tausend Unternehmen. Gleichzeitig zeigt der aktuelle Sustainability Transformation Monitor 2026 (STM26): Viele Unternehmen haben Nachhaltigkeit zwar strategisch verankert, scheitern aber bei der Umsetzung. Für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Unternehmensberater entstehen daraus neue Beratungsfelder – von der Pflicht-Prüfung über Governance-Fragen bis zur Integration ins Controlling. Der Beitrag erläutert, was die neuen Schwellenwerte und ESRS‑Anpassungen bedeuten, wo laut STM26 die größten Umsetzungslücken liegen und welche Steuerungs‑ und Prüfungsaufgaben jetzt Priorität haben.

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