SteuerplanungSteuerliche Folgen einer grenzüberschreitenden Sitzverlegung
| Die grenzüberschreitende Verlegung des Sitzes einer Kapitalgesellschaft mit gleichzeitigem Rechtsformwechsel gehört zu den Mitteln, um strategische Ziele zu verfolgen, insbesondere um in den Genuss von Standortvorteile – auch steuerrechtlicher Art – zu gelangen (vgl. Wilke PIStB 18, 97). Damit in diesem Bereich innerhalb der EU einheitliche Standards gelten, ist die Umwandlungsrichtlinie (Richtlinie (EU) 2019/2121 vom 27.11.19) erlassen worden. Der EuGH hatte in seinem Urteil vom 10.11.22 (C-414/21) Gelegenheit, zu einem Aspekt dieses Bereichs Stellung zu nehmen. |
Sachverhalt
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AUSGABE: PIStB 4/2023, S. 90 · ID: 48959260
