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AbkommensrechtAnwendung und Wirkung der Subject-to-Tax-Klausel im DBA-Niederlande

Abo-Inhalt28.06.20236298 Min. LesedauerVon StB Dipl.-Fw. (FH) Markus Ungemach, MBA und FBIStR, Dortmund/Essen und StB (niederl. Recht) Eric van Nugteren, LL. M., Enschede/Niederlandevon StB Dipl.-Fw. (FH) Markus Ungemach, MBA und FBIStR, Dortmund/Essen und StB (niederl. Recht) Eric van Nugteren, LL. M., Enschede/Niederlande

| Primäres Ziel von DBA ist die Vermeidung oder Abmilderung einer Doppelbesteuerung in Bezug auf die grenzüberschreitende Einkünfteerzielung. Daneben ist ein weiteres wesentliches Ziel die Vermeidung einer doppelten Nichtbesteuerung, die zu einer Wettbewerbsverzerrung führen und dem Grundsatz der gleichmäßigen Besteuerung widersprechen würde. Um letztgenanntes Ziel zu verwirklichen, spielen sog. Subject-to-Tax-Klauseln eine elementare Rolle. Der Beitrag gibt auf Basis eines Praxisfalls zum DBA-Niederlande einen Überblick zum Anwendungsbereich sowie zur Wirkungsweise von Subject-to-Tax-Klauseln und weist auf ungeklärte Praxisfragen hin. |

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AUSGABE: PIStB 7/2023, S. 187 · ID: 49523151

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