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GmbH-AnteileRückabwicklung einer Anteilsübertragung wegen Wegfalls der Geschäftsgrundlage

Abo-Inhalt04.11.2025103 Min. LesedauerVon Dipl.-Finw. (FH) Gerrit Uphues, LL. M., Köln

| Eheverträge sind längst nicht nur ein zivilrechtliches Gestaltungsinstrument, sie haben oft auch erhebliche steuerliche Auswirkungen. Im jüngsten Streitfall vor dem BFH (9.5.25, IX R 4/23) ging es um die Übertragung von GmbH-Anteilen im Rahmen einer ehelichen Vermögensauseinandersetzung. Doch was zivilrechtlich als sachgerechte Vermögensübertragung erscheint, kann steuerlich schnell zu einem steuerpflichtigen Veräußerungsvorgang nach § 17 EStG führen. Kommt es dann zu einer Rückabwicklung aufgrund eines Wegfalls der Geschäftsgrundlage, stellt sich die Frage, ob es sich dabei um ein rückwirkendes Ereignis handelt, und ein entstandener Veräußerungsgewinn entfällt. |

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AUSGABE: GStB 11/2025, S. 401 · ID: 50540775

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