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GmbH-GeschäftsführerversorgungPensionszusage in der Unternehmensnachfolge: Gestaltungsoptionen bei außerfamiliärer Nachfolge

Abo-Inhalt18.04.20233673 Min. LesedauerVon Jürgen Pradl, Rentenberater für die betriebliche Altersversorgung und Kevin Pradl, LL.B., MPM, Rentenberater, beide Zorneding

| Der „Ausstieg“ der Babyboomer aus dem aktiven Erwerbsleben ist bereits in vollem Gange. Und so haben die Mitte der 50er-Jahre geborenen Geschäftsführer bereits große Lücken auf den Chefsesseln mittelständischer Unternehmen hinterlassen. Da in der folgenden Dekade die geburtenstarken Jahrgänge von 1958 bis 1967 das rentenfähige Alter erreichen werden, wird die Nachfolgethematik weiter deutlich an Dynamik gewinnen. Einer Analyse von KfW Research zufolge sollen alleine in den nächsten fünf Jahren rd. 600.000 Unternehmen übergeben werden – und das bei einem Markt, der von geburtenschwachen Jahrgängen und einem geringen Gründungsgeist bestimmt wird. Die Nachfrage nach qualifizierten Beratungsleistungen wird insbesondere in den Fällen deutlich zunehmen, in denen ein Unternehmensverkauf an einen fremden Dritten stattfinden soll. Diese Chance gilt es zu nutzen. |

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AUSGABE: GStB 5/2023, S. 185 · ID: 49238652

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