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VerschonungsbedarfsprüfungAuswirkungen von schädlichen Nacherwerben auf die Steuerübernahme durch den Schenker

Abo-Inhalt24.10.202540 Min. LesedauerVon Dipl.-Finw. (FH) Ingo Krause, Referent für Erbschaft- und Schenkungsteuer sowie steuerliche Unternehmensbewertung der OFD NRW, Bad Laer

| In seinem Beitrag „Unternehmensvermögen: Auswirkungen der Steuerübernahme durch den Schenker auf die Verschonungsbedarfsprüfung“ (ErbBstg 25, 226 ff.) hat Grootens u. a. das Zusammenwirken von Verschonungsbedarfsprüfung nach § 28a ErbStG und Steuerübernahme durch den Schenker nach § 10 Abs. 2 ErbStG umfassend dargestellt. Dieser Beitrag knüpft daran an und stellt dar, welche weiteren Folgen sich für die Fälle der Verschonungsbedarfsprüfung und Steuerübernahme durch den Schenker ergeben, wenn es in dem zehnjährigen Nachbetrachtungszeitraum zu sog. schädlichen Nacherwerben i. S. d. § 28a Abs. 4 Nr. 3 ErbStG kommt. Die mitunter gravierenden steuerlichen Folgen für den Schenker werden zudem anhand eines Beispiels aufgezeigt. |

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AUSGABE: ErbBstg 11/2025, S. 270 · ID: 50579681

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