NießbrauchÜbertragung von Gesellschaftsanteilen unter Vorbehalt eines Quotennießbrauchs
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OLG München
Im Rahmen der Berufung gegen ein Teilurteil bei einer Stufenklage hat sich das OLG München mit verschiedenen Rechtsfolgen einer unentgeltlichen Übertragung von Gesellschaftsanteilen unter Vorbehalt eines Quotennießbrauchs befasst. Die Entscheidung thematisiert Auswirkungen auf den Beginn der Abschmelzungsfrist i. S. d. § 2325 Abs. 3 BGB und auf den Wertermittlungsanspruch des § 2314 Abs. 1 S. 2 BGB.
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AUSGABE: EE 1/2026, S. 2 · ID: 50658958