§ 2 UStGUnternehmerisch genutztes Privatvermögen
Abo-Inhalt04.11.2025126 Min. Lesedauer IWW
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Häufig nutzen Unternehmer für ihr Unternehmen auch Gegenstände des Privatvermögens, ohne dass die Absicht besteht, diese Gegenstände dem Unternehmensvermögen zuzuordnen. Insbesondere im Hinblick auf eine eventuelle Veräußerung der Gegenstände ist es zu empfehlen, bereits zu Beginn der unternehmerischen Nutzung die Nicht-Zuordnungsentscheidung zu dokumentieren.
Das vermeintlich nicht umsatzsteuerbare Privatgeschäft wird zum Umsatz, aus dem Veräußerungserlös ist die Umsatzsteuer herauszurechnen. Fraglich ist, wie sich dieses unerwünschte Ergebnis vermeiden lässt: Ein Fall aus der Beratungspraxis.
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