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AHApotheke heute

Interview„Die Vorfinanzierung von Hochpreisern wird für Apotheken zunehmend zum Risiko“

Abo-Inhalt20.05.20254727 Min. Lesedauer IWW

| Liegt der Apothekeneinkaufspreis über 1.238,53 Euro, gilt ein Arzneimittel als Hochpreiser. Apotheken mit einem großen Anteil an hochpreisigen Arzneimitteln tragen ein hohes wirtschaftliches Risiko, denn sie müssen die Arzneimittel vorfinanzieren und mit Ausfällen durch Retaxationen rechnen. Die Gewinnmarge ist im Verhältnis zum Umsatz gering. Was müsste geschehen, um diese Situation zu verbessern? Antworten auf diese Frage hat Melanie Dolfen. Sie ist Referentin für das Geschäft mit Hochpreisern. Ursula Katthöfer (www.textwiese.com) fragte sie nach Auswegen. |

Frage: Der Umsatzanteil hochpreisiger Arzneimittel steigt rasant und liegt dem Bundesverband des pharmazeutischen Großhandels (PHAGRO) zufolge bei mehr als 40 Prozent des Gesamtumsatzes. Was ist daran problematisch?

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AUSGABE: AH 6/2025, S. 9 · ID: 50364389

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