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ZahntechnikGewerbliche Dentallabore sollen ab Sommer 2024 an der TI teilnehmen können

Abo-Inhalt19.02.2024423 Min. Lesedauer IWW

| Auch gewerbliche Dentallabore sollten künftig die Möglichkeit erhalten, an der Telematik-Infrastruktur (TI) teilzunehmen. Das teilten der Verband deutscher Zahntechnikerinnungen (VDZI), die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) und der Verband deutscher Dentalsoftware-Unternehmen (VDDS) gemeinsam am 13.02.2024 mit. Geplant ist eine Anwendung mit dem Namen „Elektronischer Datenaustausch zwischen Dentallabor und Zahnarztpraxis (eLABZ)“. Diese soll voraussichtlich im Sommer 2024 in die TI integriert werden. |

Als Vorbild für eLABZ dient das elektronische Beantragungs- und Genehmigungsverfahren – Zahnärzte (EBZ), das seit dem 01.01.2023 für alle Vertragszahnarztpraxen verpflichtend ist (AAZ-Sonderausgabe online unter Abruf-Nr. 48545081). Anders als beim EBZ ist die Nutzung eLABZ für Labore freiwillig. Die Anwendung wird arbeitsteilig entwickelt: Der VDDS übernimmt die Definition, Entwicklung und Verbreitung digitaler Schnittstellen, die KZBV liefert den fachlichen Input aus der Perspektive der Zahnarztpraxen und der VDZI formuliert die Anforderungen aus Sicht der Dentallabore. Die Verantwortlichen versprechen sich davon eine Lösung, die aus den Reihen der Anwender kommt. Das wiederum sorgt für eine hohe Akzeptanz und eine hohe Zufriedenheit für alle Beteiligten – auch für Patienten.

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AUSGABE: AAZ 3/2024, S. 1 · ID: 49913844

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